Wenn Führung den Unterschied macht: Unternehmerische Learnings aus der Wasserhygiene
Shownotes
Regionale Veranstaltungen im Zahnärztinnen Netzwerk: 07.Oktober 2026 in Göttingen: KI-Einsatz in der Zahnarztpraxis 21. Oktober 2026 in München: Zukunftspraxis 2026
Karrieretechnische Weltenbummlerin und Geschäftsführerin der Blue Safety, Eva-Catharina Voßfänger, nimmt uns in dieser Podcastfolge mit auf eine spannende Karriere-Reise und die aus den Stationen resultierenden Learnings. Der Wachstumsprozess von Blue Safety und die aus diesen entstandenen unternehmerischen Notwendigkeiten, lassen sich direkt auf die eigene Praxis übertragen. Klarheit, Mut, Vision, Mission und eine gehörige Portion Resilienz – das braucht es laut Eva, wenn aus einem kleinen Betrieb - oder eben einer kleinen Praxis - ein gesundes, wachsendes Unternehmen werden soll: ein Ort, an dem das Team Verantwortung übernimmt und die Arbeit sinnvoll und erfüllend ist - denn dann geht man gemeinsam die Extra-Meile. Überflüssig zu sagen, dass wir natürlich auch über den Stellenwert von professioneller Wasserhygiene gesprochen haben, einem Prozess, der sinnvoll an einen zuverlässigen Sparringspartner abgegeben werden kann, damit Zeit für das Wesentliche, das Behandeln der Patienten, entsteht.Powered by Zahnärztinnen Netzwerk & Ärztinnen Netzwerk https://aerztinnen-netzwerk.com/linktree/ https://zahnaerztinnen-netzwerk.com/linktree/ https://zahnaerztinnen-netzwerk.at/linktree/
Regionale Veranstaltungen im Zahnärztinnen Netzwerk: 07.Oktober 2026 in Göttingen: KI-Einsatz in der Zahnarztpraxis 21. Oktober 2026 in München: Zukunftspraxis 2026
Überregionale Veranstaltungen: 18.09 - 19.09.2026 Health & Leadership 06.11. - 07.11 2026 Mit Sicherheit am Limit 16. 01.2027 Unternehmerinnen-Kick-Off 05.03-06.03 2027 Zielorientierte Patientenberatung 17.09-18.09 2027 Zielorientierte Patientenberatung Teil 2
Intromusik von StudioKolomna auf Pixabay
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00:00:08: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge und geschminkt und ohne Kittel.
00:00:11: Mein Name ist Claudia Huhn, ich bin die Inhaberin und Gründerin des Zahnärztinnen & Ärztin Netzwerks und heute bei mir im
00:00:18: Podcast
00:00:20: Karriertechnische Weltenbummlerin aktuell Geschäftsführer der Blue Safety Eva Fossfänger!
00:00:28: Ich freue mich unglaublich auf diese Folge weil wir hätten schon alleine in der Vorbesprechung Stoff für siebenundzwanzig Folgen gehabt.
00:00:36: Ich bin mir sehr sicher Eva, dass wir Schwierigkeiten haben in der uns gegebenen Zeit fertig zu werden.
00:00:43: aber unser Thema heute ist wenn Führung den Unterschied macht und dann nemerische Learnings aus der Wasserhygiene.
00:00:51: Liebe Eva schön das du da bist!
00:00:54: Ja danke schön es darf sein.
00:00:56: Ja ich habe ja hingelegt rausgehauen Geschäftsführerin der Blue Safety Und anders als Georgia Melloni, die sich den männlichen Titel gegeben hat.
00:01:06: Präsident!
00:01:08: Beleg ich, werdest du die Geschäftsführerin bist?
00:01:10: Aber was mich viel mehr interessiert, das wissen wir alles kann man ja auch im Netz lesen.
00:01:14: Ich habe dich eine Karriere technische Weltenbummlerin genannt.
00:01:17: Magst du irgendwie mal etwas zu deinem Lebenslauf sagen oder?
00:01:22: Ja klar gerne.
00:01:23: auf jeden Fall Soll man mal überlegen, wo wir anfangen?
00:01:27: Ich war tatsächlich immer viel unterwegs.
00:01:29: Es fing irgendwie schon in der Schule an, ne?
00:01:30: Also jeden Austausch mitgenommen alles an Erfahrungen eingesammelt.
00:01:35: ist es so eine chronische Neugierde glaube ich bei mir die mich nie zu Hause gelassen hat und irgendwie auch die Liebe für Sprache, für Menschen, für Essen.
00:01:43: Oha!
00:01:43: Ich finde ja Essen aus anderen Ländern toll und sonst mich dann irgendwann zum Studium International Business verschlagen weil ich das Gefühl hatte dass mir das irgendwie Ja, ich sah einen Kram passen mit dem was man immer schon gut fand und geliebt hat.
00:01:59: Und ausprobiert hat.
00:02:02: So bin ich tatsächlich in der allerersten Station so völlig ahnungslos wie man ja ist nach einem Abi mit neunzehn in Mexiko gelandet und habe dort ursprünglich ein Praktikum gemacht in einer Pharmaindustrie und dann relativ schnell im Work and Travel gelandets Viele tolle Menschen kennengelernt und die Kultur lieben gelernt, sodass ich da wirklich zehn Jahre Kleben geblieben bin.
00:02:28: Und in den zehn Jahren hat sich ganz viel entwickelt.
00:02:31: Unter anderem dann durch ganz spannende ... Ja wie das man immer so ist ein bisschen Glück muss man haben und auch zur richtigen Zeit der richtigen Ort sein.
00:02:38: Spannende Gespräche am Lagerfeuer mit jemanden der eine Kaffeefinker besaßte derzeit und im Generationswechsel drin war ne?
00:02:46: Die alten Herrschaften diese aufgebaut hatten wollten aussteigen.
00:02:49: Der junge Nachfolger der Sohn machte sich Gedanken um sein Produkt.
00:02:54: Ich kürze echt ab, weil ich sonst nicht verlaufe und wir saßen dann da, ich hatte dort ja Cherries gepickt also geerntet so dass man sich ein bisschen Zeit vertreiben kann dort über die Runden kommt und wir sprachen und es ging um so Themen wie wie Abfahrtsmarkt, wie werde ich mein Produkt los?
00:03:12: Ich bin aufgeregt jetzt in diese neue Position einzusteigen.
00:03:17: Irgendwie hat man sich gut verstanden und lange Rede kurzer Sinn.
00:03:20: Ein paar Wochen später saß ich in einem Fortcar, in Spanien an der Costa Blanca, haben wir fünf Kilokafel im Kofferraum die Küste rauf- und runtergefahren weil wir ausgemacht hatten.
00:03:29: Wir versuchen es einfach mal, weil es in Europa ja auch spanishsprachige Märkte gibt und vielleicht ist das ja besser zu machen.
00:03:34: Das Thema Cafépreis kooperativa ist dann in Mexiko ganz schwierig, da sie ein bisschen auskennt.
00:03:41: Hat sich's eh nicht über die Zeit jetzt noch verändert.
00:03:42: aber damals war was ganz schwierig Und auch da abgekürzt klassischen Haustür-Vertrieb, gelbe Seiten.
00:03:52: Welche Röster gibt es dort?
00:03:54: Geklingelt vorgesprochen, zwanzigmal rausgeflogen und einmal... Ja, das heißt rausgeflogen!
00:03:59: Also zwanzichmal neinkassiert und dann irgendwann Glück gehabt und in Fort Staleni, das ist ein kleines Dorf zwischen Alicante und Valencia In Rösta gefunden.
00:04:11: der war offen, er hatte gute Ideen.
00:04:14: Die hatten ein Franchise-Konzept kreiert und aber noch nicht so richtig durchgestartet.
00:04:21: Damals war gerade Starbucks groß geworden.
00:04:24: Kavi als Lifestyleprodukt eine neue Zeitrechnung für den schwarzen Kaffee kannte man so noch gar nicht fünf Euro vom Kaffey auszugeben das war ja undenkbar.
00:04:35: also bis dahin Genau, so haben wir uns dann dort zusammen getan weil die auch interessiert waren an anderen Ländern.
00:04:43: An anderen Kontakten und wir haben einfach mal ein Probe Roast gemacht.
00:04:47: also man steckt eine kleine Menge Bohnen in einer Teströstung und guckt wo es dabei rauskommt bei unterschiedlichen Temperaturen, in unterschiedlichen Zusammensetzungen.
00:04:55: Es gibt ja tatsächlich Formeln für Kaffee.
00:04:58: Bei einem Rezept.
00:05:00: Ja oder bei einem Weinfahrt?
00:05:02: Genau!
00:05:03: Bei einem Coupé.
00:05:05: Nicht egal,
00:05:05: wie viel du dazu
00:05:07: hast.
00:05:07: Nein, das ist schon fast Chemie.
00:05:10: Also irgendwann ganz spannend man schreibt es auf und wird gehütet wenn's richtig gut ist.
00:05:14: also ein tolles wahnsinnig großes Feld irgendwie von Gummi stiefeln bisschen zu Labor hin zu Taktik und Produktion.
00:05:23: Es
00:05:23: gibt auch Kaffeesommeliers, die heißen sie auch glaube ich?
00:05:26: Ja ja, die heißt noch so genau das ist eine Katta, da kriegst du so ein Silber in den Löffel dann musst du wirklich nach einer gewissen Technik die Kaffee brechen also um die Kleimer aufbrechen mit dem ersten Aroma Schub mit ganz toll Genau, da hat man sich dann zusammengetan.
00:05:46: Wir haben uns zusammengetaan und die haben für uns geröstet... ...und wir haben angefangen Produkt zu exportieren.
00:05:52: tatsächlich.. ..und irgendwie geholtert er die Prolita,... ....die Idee des Franchises mit rüberzunehmen.
00:05:58: Damals gab es in Mexiko die Italian Coffee Company.
00:06:00: Die haben sich dann halt auch auf die getehrte Autobahn von Starbucks gesetzt.
00:06:04: Das ganze Lifestyle-Produkt mitzugehen.... ...und im Mexikoprotestiniertes Land, um sich mit dem Thema Kaffee auseinanderzusetzen.
00:06:12: Wahnsinnig schwer!
00:06:14: Aber genauso viele Chancen.
00:06:16: Und das ist dann wahrscheinlich auch das, was es ausmacht, große Chancenen aber trotzdem Riesenjürgen.
00:06:22: und so haben wir uns da entwickelt relativ schnell fast ein bisschen aus Versehen natürlich nicht sondern mit viel Ja doch auch ein bisschen Ehrgeiz, aber ganz viel Leidenschaft rund um das Thema und passende Menschen die sich dann zusammengefunden haben.
00:06:38: Ich habe noch jemanden kennengelernt der dann auf der technischen Seite sehr versiert war, der eine Roastveener hier in der Tostadorer.
00:06:45: Wie heißt das denn?
00:06:47: Kaffee Röster also eine Maschine designt und gebaut hatte.
00:06:51: Und so konnten wir dann eine kleine Plant also eine kleine Produktion aufmachen in Better Cruise.
00:06:56: Wir konnten ein kleines Café aufmachen ... Hotels angefangen zu beliefern mit White Labels.
00:07:03: Und es ist verwurbsig und hat echt gut funktioniert, ne?
00:07:08: Ganz spannende Sache!
00:07:08: Und ich habe in der Zeit viel ... Ja, viel Zeit im Spanien verbracht, gar nicht viel Zeit... ...in Mexiko verbracht immer mal ein Stück Visiten nach Deutschland,... ...weil ich ja nebenbei noch studieren musste.
00:07:16: Das stand ja auch auf der Agenda.
00:07:19: So hab' ich dort wirklich eine prägende Zeit verbracht.
00:07:23: Das sind so diese Jahre zwischen den Neunzehn und Neunzwanzig bis es dann irgendwann mal klick macht, sag ich mal.
00:07:28: Ja, aber wie kommen
00:07:29: wir denn dann?
00:07:30: Ich sag mal jetzt so hin und her gesprungen ist zwischen Maxi und Stefan irgendwie auch immer.
00:07:35: Und seine prägende Zeit... Wie kommen wir mit dem Typisch-Deutchen klar?
00:07:40: Oh schwer!
00:07:41: Ganz ehrlich also ganz schwer.
00:07:43: ich bin ja auch gar nicht so sagt man zumindest so typisch deutsch.
00:07:46: Also was ist typisch Deutsch?
00:07:48: Ja gut aber ich meine hier aus bündlicher hier im Podcast als ich
00:07:52: Ja, das stimmt.
00:07:52: Also diese Tugendenpünktlichkeit, Verlässlichkeit... Das ist mir auch sehr wichtig.
00:07:59: Wie sieht es
00:08:00: denn mit Sicherheitsdingen aus?
00:08:01: Die Deutschen habe ich am Wochenende in Amsterdam.
00:08:05: Die
00:08:05: Stadt ist ja voll Fahrrädern.
00:08:08: Ich habe zu meiner Freundin gesagt, wir sind Dorfkinder und kommen aus einem Hundertfünfzig Seelendorf.
00:08:14: Meine Kunden passen immer auf mich auf.
00:08:15: wenn ich über eine Vielbefahrtstraße gehen will dann sage ich Hallo!
00:08:19: Ich kann das schon nicht, hab das gelernt.
00:08:21: Zu meiner Freundinnen habe ich in Amsterdam gesagt Wir werden hier nicht vom Auto überfahren aber ganz sicher bis zum
00:08:26: Fahrrad oder hier im Münster.
00:08:28: Aber was
00:08:29: mir auch gefallen ist, sind zwei Dinge Heimmensch Wirklich kein Milch.
00:08:34: Ich habe an dem Wochenende genau zwei Fahrradhelme gesehen und das waren deutschsprachige Kinder, die den trugen.
00:08:42: Und ich habe in den Krachtenboden nicht eine Schwimmweste gesehen – an Kindern!
00:08:48: Also
00:08:48: hab' ich gedacht da ist doch ein Unterschied.
00:08:49: also was ist denn bei dir mit dem Thema Sicherheit?
00:08:52: Netz und doppelter Boden?
00:08:54: ist es dir wichtig
00:08:58: oder anders sagen wir's mal so
00:09:00: Für eine Erfahrung, also oder für ne Chance würdest du in jedem Fall auch das Risiko mitkaufen?
00:09:05: Ja.
00:09:05: Ich bin total...
00:09:07: Für was Neues in jedem fall Risk?
00:09:09: Ja,
00:09:10: würde ich erst auf jeden Fall aus dem Spiel beitrachten.
00:09:11: Nämals ein Sparbuch!
00:09:13: Nee, ganz ehrlich nicht.
00:09:22: Vielleicht sind das so die Erfahrungen, die man machen durfte.
00:09:25: Ich mag mich auf mich verlassen.
00:09:26: vielleicht klingt das ein bisschen komisch aber ich mag mich da schon auf mich verlassen.
00:09:29: irgendwie und Tatsächlich wenig Angst.
00:09:31: Ganz viel Respekt vor den Dingen, ne?
00:09:33: Das schon und manchmal ein bisschen Angst von meinen Voragen.
00:09:37: Nein also... Nee, Angst nicht!
00:09:39: Also ein Risiko aber auch gar nicht.
00:09:41: Kann man auch nicht sein als Unternehmer.
00:09:42: tatsächlich wie soll das funktionieren?
00:09:44: Kommst ja nicht vom Fleck,
00:09:45: ne?!
00:09:46: Naja, wenn es sich so umguckt oder sowas dann ist es ja schon wir..also das ist meine persönliche Meinung unsere größte Herausforderung aktuell in Deutschland finde ich jetzt und dann verlassen wir sofort wieder die Gesellschaft dass wir die Dinge verändern müssen und alle schreien.
00:10:02: Ich glaube, das ist so ein bisschen...
00:10:04: Ja, das stimmt!
00:10:05: Das ist vielleicht auch so eine Krankheit oder so eine Paradigma was man gerne verlassen darf um voranzukommen.
00:10:11: Man muss etwas hinter sich lassen um den nächsten Schritt zu machen.
00:10:13: Das kann man hier einfach im Bild vorstellen.
00:10:15: wenn ihr nächste Stufe erklimmen willst dann musst du ganz sicher mit beiden Füßen die verlassen auf der du gerade stehst.
00:10:20: Du musst den Spatz
00:10:21: in der Hand loslassen um eine Chance auf die Taube am Dach zu bekommen?
00:10:25: Genau, ganz genau Gerade in so Gründerphasen und vor allem, wenn man dann sogar den eigenen Humter verlässt.
00:10:31: Das ist ein Land wo man sich da noch mit anderen Kulturen auseinandersetzt.
00:10:34: Ich war ja nur nicht mehr Gast.
00:10:35: So viel zeigt es ja nicht mehr.
00:10:38: Beispiel-Thema Versicherung.
00:10:39: Wir versichern uns hier bis unter die Nase für einen Quatsch.
00:10:42: Da gab's das nicht!
00:10:44: Das gab's nicht.
00:10:45: Versicherung muss das denn?
00:10:46: Also das sind Dinge, die du musst auf dich aufpassen.
00:10:49: Es ist eine unglaublich gute Schule.
00:10:51: also die wachsen auch hinten Augen Und dieses Wahrnehmen von, ja vom Umfeld und das Lesen vorm Raum.
00:11:02: Das sind Dinge die man lernt weil man begibt sich schon... Jetzt ich bin auch nicht klein, so macht sie groß.
00:11:09: Ich meine, es ist jetzt auch nicht so.
00:11:10: die mexikanische Durchschnittsgröße.
00:11:13: Ja warst
00:11:13: du aber, hattest du eigentlich einen unlauteren Vorteil?
00:11:16: Wettbewerbsvorteil, ne?
00:11:17: Der konnte gut überblicken.
00:11:19: Genau.
00:11:20: Lämmer mit gibt's sicher schon im Umfeld wo man nicht so richtig reinpasst.
00:11:24: Tatsächlich ist das so, weil in den großen Städten ... ja, das war sehr global gewesen schon, aber auf dem Land also ...
00:11:34: Kondi, da könntest du nicht dort geboren
00:11:36: werden?
00:11:37: Absolut!
00:11:38: Und damit natürlich auch ein gefundenes Fressen für klassische kleine Hühnerfallen.
00:11:43: So eine Korruption ist ein wichtiges Thema dort im Land nach wie vor immer noch.
00:11:48: Schlimmer hoffentlich nicht, aber gepackt und Da guckt man sich dann schon um und jetzt sind da wieder.
00:11:54: was unterscheidet dich vielleicht vom klassischen Deutschen, weil das eine blöde Beschreibung ist.
00:11:59: Aber damit konnte ich auch echt nicht gut umgehen, ne?
00:12:01: Das ist schon echt schwer!
00:12:03: Dass es schon echt etwas... Da kommst du an deine Grenzen, das kannst du nicht gut... Ich konnte das nicht gut verknusen.
00:12:07: wenn man lernt irgendwann, wenn du dir Dinge nicht erklären kannst.
00:12:10: Dann zweitwürdig ist es Korrektion und das sind so Themen die konnte ich nicht tragen.
00:12:16: Da konnte ich mich nicht gut einordnen.
00:12:19: Wobei ich glaube dass sind ja.. Ja, vielleicht gibt es schon Länder, da liegt das Näher des Thema Korruption.
00:12:26: Sonst hat sich die Frage gewonnen.
00:12:28: Das heißt eigentlich
00:12:28: für persönliche Werte.
00:12:30: Kannst du damit oder kannst du damit nicht?
00:12:33: Also Du
00:12:33: wählst den Baumlerin!
00:12:36: Dann kommst Du
00:12:37: zu Blue Safety.
00:12:42: Das ist ja irgendwie vom Kaffee zu Blue safety.
00:12:47: Also gibt's noch Zwischenstationen... Aber was hatte ich dazu veranlasst?
00:12:54: Das Produkt sozusagen, also dich da auf dieses Projekt einzulassen.
00:12:59: Also einmal sicherlich das Zweipunkt sieben Umfeld, weil ich schon mit einem Karsten Wulf in Nabe und Gründer.
00:13:06: der zwei Punkt sieben wir haben schon einige Dinge miteinander gearbeitet und es ist ein sehr schönes Arbeitsumfeld, den ich total schätze und sicherlich ist das ihnen großer ausschlaggebender Punkt gewesen.
00:13:19: Einfach immer spannende Themen, aber vor allen Dingen das Produkt was mich total gefangen hat.
00:13:27: Letzten Endes ist man selber ja auch nur Patient selber.
00:13:33: also ich selber bin ja auch noch Patient ganz am Ende.
00:13:37: Ich habe zwei Kinder die sind am ende auch Patient und das Thema Medizin Biologie jetzt mal so als großer Kreis fand ich immer schon wahnsinnig spannend.
00:13:48: Es hätte auch weil tatsächlich irgendwann passieren kann, dass sie in die Richtung abbiegeln, weil es mich wahnsinnigt packt und die Organisationen an sich also die Unternehmung an sich das Team an sich sich das Entscheidungsfindungen kennenlernen durfte und hier die Nase reingehalten hat.
00:14:07: Da war man irgendwie sofort schockverliebt.
00:14:08: tatsächlich Auch die große Herausforderung, die wir hier gefunden haben.
00:14:15: Und das im Team mit den vorhandenen Puzzleteilen, die Wir hatten mit einem wirklich Bombenprodukt, der mir einen kleinen Ausdruck ganz zu anfangen kann, wenn wir eine Kundenbefragung gemacht haben und rauszufinden.
00:14:27: Vielleicht müssen wir uns ja umnennen oder vielleicht müssen wir nochmal ganz andere Wege einschlagen.
00:14:35: Aber nein, dieses Produkt Safewater war bei den Kunden so verankert und auch so als relevant gesehen, also ein relevanter Baustein.
00:14:46: Dass ich in dieser ganzen Kombination, die ich vorgefunden habe das so spannend fand immer so das eigene Interesse.
00:14:51: dann wie gesagt am Ende ist man selber nur Patient und es ist unglaublich spannend in einer Organisation mit mit all ihren Kräften und Wirkungskreisen.
00:15:04: Und so diesen ganzen natürlich gewachsenen Environment einzusteigen, um zu gucken was man daraus machen kann.
00:15:12: Du musst ja vielleicht den Ganztag an extra Ruß machen weil wir haben ja nicht nur Zahnärztinnen die hier zuhören
00:15:19: sondern
00:15:19: Ärztinnen ist ein Unternehmen
00:15:23: für
00:15:24: professionell gemanagete Wassergegene in der Praxis.
00:15:28: Richtig genau
00:15:29: Geht nur Zahnarztpraxis oder geht auch Arztpraxis?
00:15:32: Also erstmal unser Kerngebiet ist erst mal Zahnharzpraxis, aber grundsätzlich überall da wo Wasser ein Produktionsfaktor ist.
00:15:39: Überall da und in der Zahnarzpraxis ist das Wasser natürlich Produktions-Faktor Nummer eins.
00:15:42: ohne Wasser geht es nicht.
00:15:43: Es wird gekühlt gespült.
00:15:45: Der Patient braucht es um selber zu spülen.
00:15:47: Das wird jetzt mal Werkstück im Mund die behandelt eine Stelle wird mit Wasser behandelt.
00:15:54: Über all kommt Wasser vor.
00:15:56: Produktions Faktor wie gesagt Nummer eins Du warst überall dort, wo das so ist.
00:16:03: Zum Beispiel haben wir auch eine Podologie als Kunden.
00:16:06: Also Fuß, wie sagt man?
00:16:08: Medizinische
00:16:09: Fußpflege.
00:16:12: Da ist es relevant hochgradlich relevant denn man hat ja nicht nur das fließende Wasser sondern man hat die Aerosole in der Luft gerade beim Kühlen und Schleifen alles in der luft spürt Und eben auch bei den anderen Gewerken.
00:16:28: Aerosole sind ja auch noch mal ein Riesen Thema, ich atme das ein und jetzt Beispiel-Lionelle ne?
00:16:33: Die atme ich ein und dann wird es halt richtig fließt.
00:16:35: Da geht's gar nicht so sehr um das fließende Wasser.
00:16:37: Überall da, wo Wasser wie gesagt Produktionsfaktor Nummer eins ist... ...und Aerosola auftreten oder im Fließwasser auftritt, wo Stagnationenthema ist, wo wenig Durchflussenthema isst.
00:16:48: Jetzt denken wir zwar an das Praxiswoche nur zu bespätiges Wasser oder über die Ferien.
00:16:52: Da ist es verwandt!
00:16:56: Als du plus Safety kennengelernt hast und dann dich dafür entschieden hattest, dann hast du ja ich sag mal ein Unternehmen vorgefunden mit ein paar Herausforderungen, mit ein Paar
00:17:12: Aufgaben.
00:17:15: Was waren deine größten Herausforderungen?
00:17:19: Die größte Herausforderung war tatsächlich für mich persönlich Markt- und Zusammenhänge unserer Kunden, also die Zusammenhänge in den Praxen zu verstehen.
00:17:32: Ich bin kein Dentaler, sagt man ja so.
00:17:35: Der Dental habe ich so gelernt und da hatte ich nie Bewegungspunkte.
00:17:42: Und das ist schon knackiges Fälsch.
00:17:45: Das war wahrscheinlich eine Herausforderung.
00:17:48: jetzt rein inhaltlich Aber super spannend.
00:17:52: Wie gesagt, das fand ich immer schon spannend.
00:17:55: Auch medizinische Themen fand ich schon spannend, so konnte ich da super guten Köppereien machen und habe auch festgestellt, dass man, wenn man fragt wirklich viele Antworten bekommt.
00:18:05: Das hat mich auch echt begeistert, Menschen anzurufen, irgendwann mal eine Frage zu stellen die bereit und offen sind hier zu reden.
00:18:11: Wenn du einen Zahnarzt in Osnaldbrück aus dem Netzwerk einfach mal angerufen und dann ein Tisch gesetzt soll jetzt erklären wir mal die Welt.
00:18:17: Erklär es mir!
00:18:18: Und das waren tolle Erlebnisse und hier inhaltlich unternehmerisch die größte Challenge sicherlich aus einer Unternehmung, die aus einem Teambestand was fest zusammengehalten hat.
00:18:31: Ganz toll!
00:18:32: Also wirklich Wahnsinn wie wir sie jetzt zusammengesteckt haben auch an schwierigen Phasen.
00:18:36: Aus diesem gewachsenen Team ist es ja ein Unterschied ob du einen Team hast also eine Gruppe von Menschen die alle empfinden für gut Arbeit und richtige Aufgaben haben, füreinander einstehen oder ob eine funktionale Organisation ist.
00:18:53: Das ist schon echt ein Unterschied.
00:18:54: Und da dann mit ganz viel Fingerspitzengefühl gemeinsam mit dem Team eine funktionelle Organisation aufzubauen.
00:19:01: Mit Abteilungen, mit Abgrenzung von Aufgaben, mit Prozessen die... ineinandergreifen, die man definieren kann.
00:19:09: Die eingehalten werden.
00:19:10: und da greift man dann logischerweise jetzt immer wieder bei Freiheit, wir hatten es eben bevor wir das aufgenommen haben, bis du wieder beim persönlichen Freiheitsgrad eines Einzelnen dort Aufgaben zuzuschneiden im letzten Endes den Rahmen so zu stecken dass jeder seine Aufgabe bestmöglich machen kann damit wir wachsen können, damit wir uns entwickeln können.
00:19:31: Das ist ein schmaler Grad in einer gewachsenden Organisation zwischen Bestörs.
00:19:37: Und hey, cool Idee!
00:19:39: Wir probieren das aus und machen das dann miteinander weil das besser werden spürt man ja immer erst ein bisschen später um das Miteinander durchzuhalten.
00:19:47: jetzt mal rein so.
00:19:48: von der Organisationsentwicklungsperspektive ist es schon echt ein Challenge die wir wie ich meine gut gemeistert haben.
00:19:55: denn wie gesagt eben hab ich's gesagt Ich habe keinen Platz mehr gefunden, Boot ist voll heute, vielleicht muss ich im Auto sitzen Häufig im Homeoffice und wenn ich herkomme, suche ich mir Platz.
00:20:05: Hab keinen gefunden.
00:20:05: heute ist ja ein gutes Zeichen.
00:20:08: Das natürlich und dann natürlich auch auf der Kaufmännischen Seite des Unternehmens zu gesunden.
00:20:15: Das war schon das Challenge.
00:20:18: Aber bevor wir zu dem Thema Gesunden vielleicht kommen und zu den Fähigkeiten die man für so was braucht würde ich ja glauben wie könnt ihr es ja mal übertragen?
00:20:27: Also du hast einen Team vorgefunden ist vermutlich gewachsen ist.
00:20:34: Ganz klein, eins dazu und die dann für sich gesehen homogen war und dein Job war es jetzt das Team da war so aufzustellen dass es euch erlaubt wieder weiter zu wachsen und ich glaube in so einer Situation finden sich ganz viele von uns zum Zuhörer drinnen das mal mit einer Praxis zu kleinen anfängt und dann kommt man auf die Idee vielleicht noch eine angestellte zahnärztin Angestellten Zahnarzt dazuzunehmen wie auch immer.
00:21:01: Und auf einmal wächstes Team, und auf einmal stehst du ja vor Aufgaben.
00:21:04: Die hattest Du vorher gar nicht, weil so ein kleines team ist immer verbunden über Augen und Ohren und den Mund.
00:21:10: Es war ja immer im jeder kriegt alles mit, du musst nichts und jetzt auf einmal ab einer bestimmten Größe macht es BAM!
00:21:15: und du musst Strukturen schaffen und hast gar keine Ahnung davon.
00:21:20: Also ich sag jetzt mal
00:21:22: als klassische Medizinerinnen, die eben Medizin studiert hat oder Zahnmedizin studierte.
00:21:28: Dann hast du keine Organisationspsychologie oder sonst irgendwas studiert?
00:21:32: Was glaubst Du?
00:21:33: Was brauchtest Du für diese Aufgaben?
00:21:35: also auf der einen Seite die Strukturen und auch dieses betriebswirtschaftliche Gesunden?
00:21:40: Das hat ja auch etwas damit zu tun mit Dingen wo ich glaube dass man uncoole Entscheidungen treffe...
00:21:48: Absolut!
00:21:50: Ich glaube, eine von den größten Dingen die man dort eben nicht besitzen darf ist ... ... den Wunsch von allen gemocht zu werden.
00:21:57: Nee das kannst du vergessen leider!
00:22:00: Aber
00:22:00: was ist so in so einer Situation?
00:22:02: Wenn wir jetzt mal gucken sagen stellen wir vor aus dem was Du da gemacht hast bei Blue Safety... Was würdest du sagen?
00:22:09: für unsere Zuhörer drinnen ist der wichtigste Punkt wenn ein Unternehmen Größentechnik Kopftechnik wächst?
00:22:19: Ja, das ist eine ganz spannende Frage.
00:22:21: Weil es tatsächlich so der Turning Point schaffe ich oder schaffe nicht Strukturen einzuziehen und weg von der menschlichen Beziehung die total wichtig ist.
00:22:30: Und jetzt nicht falsch verstehen, superwichtig!
00:22:32: Die wird auch immer wichtig bleiben in der Eins-zu-Eins-Innen-Erfügungssituation.
00:22:35: Immer super wichtig.
00:22:37: hin zum Prozess und zum Standard weil Standards kannst du skalieren Prozesse kannst du skalieren, wenn sie gut funktionieren.
00:22:49: Und was braucht es dafür?
00:22:52: Zwei aller Sachen einmal oder vielleicht sind Sie bei drei.
00:22:56: Also ganz vorne weg.
00:22:57: Du brauchst einen riesen Koffer an Resilienz weil du wirst immer wieder an Hürden stoßen Ja aber früher das ist normal und das ist auch okay.
00:23:05: Das ist ok.
00:23:06: Das muss man hören.
00:23:08: Sonst kannst du mit deinem Team nicht weiterentwickeln.
00:23:12: Das ist auch ein ehrliches Hören.
00:23:13: Es muss auch ehrlich hören im Wertschätzen, trotzdem darfst du deinen Pfad nie verlassen.
00:23:19: Also wenn du eine Strategie, die ausgedacht hast mit viel drüber nachdenken und viel Dings-und Rechtshören, Entscheidungen treffen sich ja nicht alleine auf dem Papier sondern Entscheidungen treffen sich erst mal durch das Sammeln von Informationen.
00:23:33: und diese Informationen hast du als Füllungskraft oder als Klärstrategie der die Unternehmung jetzt zum nächsten Level bringen.
00:23:39: Nicht allein!
00:23:41: Den Anspruch darf man sich gar nicht haben, das geht nicht auf.
00:23:44: Du wirst immer dein Team, den du gut zuhören musst, Informationen sammeln, Informationen filtern und wenn du dann deinen eigenen Nordstern nicht hast, dann kannst du diese Information nicht gut verwalten für dich selber und gut nutzen.
00:23:56: Das heißt der eigene Nordsterm, das eigene Ziel.
00:23:59: vielleicht jetzt, wenn ich mal überlege... Ich wäre jetzt ein Zahnärztin und möchte vielleicht noch jemanden einstellen, möchte noch andere Dienstleistungen bringen die ich vielleicht noch nicht erinnere habe in meinem Portfolio.
00:24:13: Diese Vision von etwas wo ich hin möchte mit meiner Organisation muss man ganz festhalten was nicht heißt dass man sich ein bisschen korrigiert auf dem Weg weil man weiß am Anfang sicherlich nie das Ende dich hinbringt.
00:24:27: also wenn man das wüsste welchen hier verstanden ist ja vielleicht doch weil ich liebe was ich tue Diese Vision, die muss man klar haben und im Idealfall.
00:24:38: Und jetzt wissen wir den klassischen Unternehmertum.
00:24:41: dann der Vision, deine Mission was tust du eigentlich?
00:24:44: Was tust Du gut ist?
00:24:45: Was bringst Du für andere Menschen bei?
00:24:48: Was gut ist, was einen weiterbringt?
00:24:50: Im Idealfallen kennt Dein Team das und weiß wo es hingeht und du hast die Informationspakete für alle Beteiligten mit denen sie gut umgehen können Und dann in der Lage zu sein, diesen Tanker so zu steuern und Entscheidungen sozutreffen.
00:25:06: Dass sie nachhaltig sind, verstanden werden können.
00:25:11: Das nicht immer heißt dass sie akzeptiert werden, das sind zwei verschiedene Verschuhe.
00:25:16: Ich glaube aber da wird es dann auch wieder direkt?
00:25:18: Dann wird's ganz schwierig.
00:25:19: und jetzt können wir es doch mit Amazon machen.
00:25:20: Weil das
00:25:20: mögen wir brauen ja nicht!
00:25:21: Wir mögen das ja nicht.
00:25:25: Wie hat eine von meinen Nichten gesagt, das Magen wir nicht.
00:25:28: Das
00:25:28: Magen?
00:25:28: Oh, sie ist...
00:25:29: Das Machen wir nicht!
00:25:30: Wir Frauen mögen das ja nicht wenn wir nicht gemögpt werden.
00:25:33: Ist das so?
00:25:34: Weiß ich nicht.
00:25:35: Ja weiß ich nicht, da muss man sich selbst
00:25:36: auch ausprobieren
00:25:36: können.
00:25:39: Ich glaube es mag keiner,
00:25:41: aber
00:25:45: dass er gelogen keiner mag das, wenn er nicht gemögt wird.
00:25:51: Aber daraus darfst du deine Energie nicht ziehen, sondern man muss schon oder ich muss jeden Tag mich auch ins Verhältnis zu meinem Umfeld setzen.
00:25:58: Was ist eigentlich meine Aufgabe und wo kann ich wirken?
00:26:01: Und wann bin ich gut?
00:26:03: Meine Aufgabe ist es ja tatsächlich den Rahmen so zu stecken dass jeder seinen Job bestmöglich machen kann.
00:26:07: Das heißt aber auch das alle ein bisschen sich bewegen müssen.
00:26:09: Das kann man mit sehr viel Fingerspitzengefühl tun.
00:26:12: Das ist auch mein meiner Art tatsächlich.
00:26:13: also ich hoffe es zumindest.
00:26:15: Da müssen sie gucken, sieht sich die schon.
00:26:19: Muss so mein Team fragen.
00:26:20: Es ist immer schwierig, darüber sich selber zu reden.
00:26:22: Jetzt sind wir wieder beim Raumlesen, Teams lesen, Organisation und ihren Flow lesen.
00:26:34: Das ist auch was, das mich fasziniert.
00:26:36: Wenn du jetzt fragst, was sind die wichtigsten Dinge?
00:26:38: Deine eigene Vision von dem, was du tust Von dir selbst, aber auch von deiner Organisation.
00:26:43: Ganz wichtig im besten Fall ist das Integra, weil dann bist du am besten.
00:26:46: Dann kannst du am Besten durchhalten, weil Resilienz ist das was du ganz sicher brauchst an erster Stelle.
00:26:50: Du wirst immer wieder konfrontiert werden.
00:26:52: Du musst immer wieder die gleichen Diskussion führen... Immer!
00:26:57: Ich sag
00:26:59: echt... Es hört nie auf.
00:27:02: Nein es hört nie aus und deswegen dieses Thema...
00:27:06: Aber dann ist es doch gut wenn ich an der Stelle nötig sei als Resilient.
00:27:11: Ich gehöre zu den Menschen, die eben sagen, wenn ich die Dinge nicht ändern kann.
00:27:14: Dann verändere ich die Haltung dazu und meine Haltung.
00:27:17: Ja, genau!
00:27:18: Ich empfinde das als unsinnig immer mit dem Kopf, dich die gleiche Wand zu wollen.
00:27:21: Ich kann es verstehen, wenn du das einmal probierst... ...ich kann auch noch nachvollziehen, wenn er sagt okay, ich probiere es nochmal.
00:27:26: vielleicht war ich nicht schnell genug oder nicht habe ich nicht feste genug probiert aber spätestens wenn du mit der zweiten Beule da sitzt und ich dann muss man denken ok dass scheint hier irgendwie nicht damit zusammen.
00:27:35: lassen mich immer links oder rechts gehen.
00:27:37: Also ich glaube, das Ding, dass ich denke es gibt so ein paar, wenn ich selbstständig bin dann gibt's ein paar Themen.
00:27:45: Da macht es null Sinn darüber zu lamentieren, wie sie sind
00:27:49: oder das auszurechten irgendwie.
00:27:51: Also wenn du sagst in der Resilienz im Sinne von auszuhalten, dass du immer wieder darüber diskutieren kannst und was mir gefallen hat war eben, dass Du gesagt hast, Du musst dich täglich ins Verhältnis zu deinem Umfeld setzen.
00:28:06: Und das zweite, was ich gehört habe war eben wo ich denke dass es wirklich wert ist nochmal wiederholen.
00:28:13: Dass du sagst Was ist denn dein Job?
00:28:15: Wo kannst Du wirken und gut sein Wie kannst Du dazu beitragen, dass Dein Team jeder einzelne davon am besten arbeiten kann?
00:28:25: und Ich glaube Das ist Tatsächlich ein Verständnis von Führung in Reihen vor
00:28:33: dem Mitarbeiter.
00:28:34: Wenn du das so schön zusammenfass Das
00:28:36: finde ich jetzt.
00:28:37: Also, wenn wir als Führungskraft jeden Tag und so mit unserem Umfeld ins Erhältnis setzen, dass jeder Mitarbeiter die Chance hat seinen Job bestmöglich zu erledigen, dann ist es doch, das ist doch Kranate!
00:28:55: Das kostet auch schon Kraft ne?
00:28:56: Also alles andere wäre auch Quatsch.
00:28:59: Ja gut nun, ich sage
00:28:59: immer in Gefahr,
00:29:01: wenn das nicht so wäre, dann würde das doch jeder machen
00:29:04: Ja, vielleicht.
00:29:05: Und man muss es halt lieben.
00:29:08: Ich liebe was ich da tue und deswegen kann ich das auch immer wieder machen.
00:29:12: Ich glaube dass wenn du als Mensch
00:29:14: ein
00:29:15: Errimit bist... Und du magst es nicht, mit anderen Menschen Umgang zu haben.
00:29:19: Dann ist es gut wenn
00:29:20: du nicht
00:29:21: der Führungskraft bist?
00:29:23: Ja wahrscheinlich doch.
00:29:24: ja.
00:29:25: Führungen und Mensch und Beziehung lässt sich ja nicht voneinander trennen auch wenn wir eben diese Schwelle hatten weg von der Beziehungs-Ebene in einer Organisation hin zum Prozess das ist schon ganz wichtig.
00:29:36: aber die menschliche Komponente dieser beziehungskomponenten die ist ja der Kleber die Kultur also die Kultur schaffen muss, dann irgendwann oder am besten ganz von Anfang in einer Organisation.
00:29:46: Ohne geht es gar nicht und ich
00:29:49: glaube aber weiß was dass das oft eben Deshalb vernachlässigt wird nicht, weil man sich bewusst dagegen entscheidet und sagt ich mache jetzt keine Kultur.
00:29:57: Du hast ja immer eine Kultur.
00:29:58: Man hat immer ne Kultur da kann es sich gar
00:30:00: nicht gehen.
00:30:00: Entweder du hast die Bewusst sozusagen gestaltet oder ist eben entstanden.
00:30:05: Dann
00:30:05: kannst du Glück haben und das ist eine coole Kultur.
00:30:08: Es kann aber auch sein die fliegt irgendwann an einer bestimmten Größe um die Ohren.
00:30:12: Ich glaube halt dass viele Unternehmen so klein starten Wo du eben einfach, ich kann mich an unsere Zeiten hier an den Anfängen oder in den Anfang vom Zahnärzt der Netzwerke erinnern.
00:30:27: Mit meinen ersten Mitarbeitern brauchte ich einfach nur einen Blick zu wechseln.
00:30:32: Wir haben uns ohne Worte verstanden Und heute sozusagen sind wir ein größeres Team und wir hatten wirklich Herausforderungen, bis wir gesagt haben.
00:30:40: OK wie können wir die Qualität, die wir haben absichern?
00:30:43: Wie können wir Reimungsverluste verhindern?
00:30:46: Die können wir Informationsverlust verhindert werden?
00:30:48: Wie kann man festlegen das musste dann irgendwann?
00:30:52: Müsste es entstehen weil wir so nicht weiterarbeiten
00:30:55: konnten.
00:30:56: Das ist ein ganz spannender Punkt.
00:30:57: Was machst du denn ab einem gewissen Punkt?
00:30:59: oder was habe ich hier gemacht?
00:31:01: jetzt von einem Jahr als wir dann wirklich diese reine Beziehungsebene verlassen mussten wir zu viele Menschen, zu viel Projekte, zuviel draußen auch los als wir uns am richtigen Marktwein gewagt haben, Partnerschaften zu schließen.
00:31:14: Dann muss man anfangen loszulassen.
00:31:17: alles das was man vorher ja selber gemacht hat und was ich verstehen wollte und gestalten durfte musste sollte konnte um eine Basis zu legen.
00:31:27: dann ist der nächste Schritt gefragt Helikopter-Perspektive.
00:31:31: Oh, war ja loslassen!
00:31:32: Nein!
00:31:33: Und akzeptieren dass ein anderer es tut und auch fördern das ein anderes tut und nur weil er es rot macht und nicht blau heißt nicht das falsche ist immer noch bunt also farbig.
00:31:45: Die größte Aufgabe ist dann ab einer gewissen Organisationsgröße sicherlich die First Tier Team gut zu entwickeln.
00:31:54: Also dort Menschen zu finden oder zu haben und dorthin zu entwickeln wobei der längere Weg dann manchmal sein kann.
00:32:03: Jemanden in deinem First Tier Team zu finden, eine Leitungs-Ebene, GL-Ebenene wo du als Geschäftsführer starkes Sparringspartner hast und dann wird es halt richtig interessant weil wenn man sich da schafft sich gegen solche Rücken frei zu halten.
00:32:17: Wenn man da schaft auf einer kulturellen Ebene und dem gleichen Wertekorsett das kann nicht immer gleich sein.
00:32:25: aber so einen wichtigen Punkt wie gut miteinander zu klicken und nicht über grundsätzliches diskutieren zu müssen, das muss die Prämisse sein.
00:32:34: Dann schaffst du auch die nächste Stufe und die Nächste.
00:32:37: Und die Nächstere muss ich bei einem Wachstum einer Organisation immer bewusst sein.
00:32:42: Man muss da loslassen wo man ursprünglich mal seinen Bestes reingesteckt hat.
00:32:46: Jetzt beim Praxis ist das Handwerk was ich gelernt habe.
00:32:50: Ich hab jede Behandlung selber gemacht nach meinem Qualitätsanspruch.
00:32:54: Nach meiner Idee.
00:32:56: Ich habe meine Leute nach meinem MS direkt in der Führung gehabt und im Dialog, im Austausch.
00:33:01: Und ich kannte von jedem die Schuhgröße vielleicht immer so ein Wochenende gemacht.
00:33:05: das verlässt du dann irgendwann weil es zu viel wird kann sich jeden gerecht werden.
00:33:08: Es geht gar nicht.
00:33:10: Also eine Anzahl an Direkt also Menschen die du direkt fühlst ist ja endlich sonst wird's scheißeschön aber sonst wirds schlecht.
00:33:17: Da finde Ultimativ, dass du das akzeptierst.
00:33:25: Da gibt es keinen Weg dran.
00:33:30: Wenn du wachsen willst mit deinem Unternehmen dann ist das die Konsequenz.
00:33:34: oder ich sage immer wenn du dich selbstständig machen willst
00:33:38: Dann kaufst
00:33:39: du die und die Rolle also den Hut auf der Katarabe sag ich dir erliebt da und dir is dein Job denn in dem Moment wo du diese Entscheidung getroffen hast hast du die anderen mitgekauft.
00:33:51: Da ist es eben einfach wichtig, sich dort gerecht zu werden.
00:33:54: Wer auch immer den Hut trägt wie man den trägt, da können wir jetzt darüber diskutieren.
00:33:58: aber klar ist irgendeine
00:33:59: Ahnung.
00:33:59: Ja und manche passen dir auch besser als andere du bist ja auch nur ein Mensch.
00:34:02: also ich meine... Das
00:34:03: ist ja okay weil so.
00:34:04: dann suchst du die halt rechte Erstände?
00:34:05: Genau, da suchst Du Dir einen Anleister der gerne so nen Hut träght Aber du kannst nicht sagen, nee das habe ich mir aber so nicht vorgestellt, das gehört eben einfach auch dazu.
00:34:14: Ich würde gern mal
00:34:16: von dem von den unternehmerischen Themen Skalierbarkeit, Führungsverantwortung.
00:34:24: Die Brücke schlagen
00:34:27: zu
00:34:28: dem Produkt Wasserhygiene als unternehmerisches Thema.
00:34:33: Das können wir ja sagen.
00:34:36: Also was ist denn?
00:34:39: Warum is Wasserhygyne?
00:34:42: Klar dass ihr das so seht.
00:34:43: aber wieso könnte... Was sagst du?
00:34:45: Warum ist es ein unternehmerliches Thema?
00:34:47: Wir waren eben bei dem Thema Standards und Verlässlichkeit in Prozessen, damit man sich aufs Wesentlich konzentrieren kann.
00:34:56: Wenn das Gerüst getragen wird von standardisierten Prozessen und von Verläßlichkeit dann bin ich ja vorne raus viel freier über den Thema.
00:35:06: Entscheidungen zu treffen und das zu tun, was wirklich wertschöpfend ist.
00:35:09: Also meine Stühle voll zu besetzen oder Dienstleistung zu erbringen, die ich für mich abbrechenen kann, mein Team vernünftig einzusetzen und sich nicht mit Aufgaben zu beschäftigen, die mir keinen Umsatz bringen.
00:35:21: Man macht ja so ganz klassisch mal gesagt.
00:35:23: Und das Thema Wasserhygiene ist genau ein solches.
00:35:27: Das wird immer so ein bisschen stiefmütterlich.
00:35:29: Zumindest ist es unsere Erfahrung.
00:35:30: Es läuft immer so'n bisschen mit, es wird so'nn bisschen stichmüttern behandelt.
00:35:34: Das ist so ein, ja muss man auch machen.
00:35:36: irgendwie muss man noch einmal im Jahr eine Probe abgeben.
00:35:39: Wir machen wir alles und dann verstopft so einen Winkelstück und dann schicke ich das auch ein, das mache ich dann auch und es ist dann irgendwie nervig und teuer.
00:35:47: Dann habe ich mal richtig Pech... Es kommt häufig vor ne?
00:35:49: Und dann ist so'n Stuhl stillgelegt weil in der Verunreinigung in der Probe war oder grundsätzlich irgendwas aufgrund von verstopften Hand- und Winkelstücken nicht läuft.
00:36:00: da muss der Techniker kommen.
00:36:01: Ist richtig teuer.
00:36:03: Alle diese Risiken.
00:36:05: Ich bin ja bestrebt als Unternehmer, alle diese Risken irgendwie beherrschtbar zu machen.
00:36:09: Alle kann man nicht beherrschend geht gar nicht aber möglichst viel an Faktoren die mich daran hindern das zu tun was mir wirklich Patentikasse brennt.
00:36:18: Das ist mein ganzer Lob.
00:36:20: Ja oder mit mir erlaubt das zu TUNU für ich mal als Identität getreten bin ne?
00:36:26: Oder mir die Freiheit gibt weitere Entscheidungen zu treffen und zu wachsen von mir wegzuhalten.
00:36:31: also das mache ich wenn Unternehmer stenke, entweder ich suche es aus.
00:36:36: Ich hole mir einen Dienstleister der Dinge einfach besser kann als ich selbst weil meine Fähigkeit liegt ja entweder in der Strategie oder tatsächlich in der Behandlung wenn ich da mich gefunden habe.
00:36:49: Entweder ich source es aus oder ich erfinde ein Prozess innerhalb meiner eigenen Organisation der sein Wasser dicht ist und gut funktioniert auf dem ich nicht verlassen kann.
00:36:58: Und das ist halt das was wir als Blue Safety mit einem Self-Dental Concept mitbringen.
00:37:02: Genau dieser Partner zu sein, der, ich sag mal, der Outsourcing-Partner.
00:37:06: Man muss immer noch selber eigene Prozesse bei sich in seiner Praxis einziehen und einbauen.
00:37:12: Wir sind dort Partner, wir sind nicht der reine Outsourcingpartner dem mich alles überverhelfe sondern innerhalb der Praxis müssen natürlich gegeene Prozisse eingehalten werden, gespült werden wo Wasser fließt dann steht keine Stagnation, wo Wasser fließt und der Wirkstoff hin.
00:37:25: Also sie müssen schon gemacht werden und euren Sprechen dokumentiert werden damit ich auch revisionssicher bin im Falle des Falles und für eine Begehung zum Beispiel gut vorbereitet bin.
00:37:33: aber da ist genau dieser Schwerpunkt gesetzt.
00:37:38: wir halten eben die Dinge so gut es geht berechendbar und ich sage mal Planbar bekommen einmal im Jahr das kann man einplanen gegeben Prozesse mit an die Hand die man einführt und dann planbar sind.
00:37:51: Wir holen das Team ab, wir unterstützen auch in der Führungsaufgabe rund um dieses Thema Wasserhildiene.
00:37:56: Und genau da sind wir der Sparingspartner für ein Unternehmer.
00:38:01: Hier gefällt mir wieder total, dass du gesagt hast die Dinge sozusagen planbar zu machen, die planbar sind.
00:38:07: und ich finde immer in meiner Beobachtung ist es oft so, dass wir an vielen Stellen oder ich lerne dann Unternehmerinnen kennen üblich Unternehmer auch, die spielen bei manchen Dingen russisch schon leid.
00:38:22: Ich sag dann immer,
00:38:22: ja.
00:38:23: Ist so ein bisschen die russische Ruhe zu spielen kann funktionieren muss aber nicht.
00:38:27: und da
00:38:28: denke ich das.
00:38:29: da denk ich mir
00:38:31: Da könntest
00:38:31: du doch das könnte man doch viel einfacher machen indem er eben tatsächlich eben dort sagt okay Schaffe ich mir belastbare Prozesse?
00:38:40: Hat ja auch was mit Verantwortung zu tun.
00:38:42: wiegen wir nochmal ab zum Thema Irosole.
00:38:43: Arbeitnehmer Schutz Du hast ein wertvolles Team.
00:38:46: Ohne deinen team tut mal nix Und dass darf man schützen muss.
00:38:52: Man hat einen Fürsorgepflicht als Arbeitgeber und mit einer guten Trinkwasser-Wasserhygiene schützt du ja nicht nur dich selbst, deine eigene Prozesskette.
00:39:04: Deine eigene Wertschöpfung schützst deiner Arbeitnehmer, deine Patienten.
00:39:08: Und die Verantwortung gehört immer dazu.
00:39:11: Ich habe ja immer Verantwortung je mehr Freiheit ich habe, jede Freiheit eine Pflicht.
00:39:16: Das ist meine Verantwortung trage ich an.
00:39:18: dem mag man doch gerne gerecht werden.
00:39:20: dann an der Stelle.
00:39:21: Sicherlich darf man das als Unternehmer nicht überstrapazieren, weil da sind wir eben wieder beim Thema von Risikoaffinität.
00:39:27: aber es gibt einfach Dinge die sind nicht diskutabel.
00:39:32: Und die unternehmerische Weisheit besteht ja darin?
00:39:34: Das ist eine vom anderen zu unterscheiden.
00:39:35: Da sind wir über und da sind in der Pflicht sozusagen.
00:39:42: Ja
00:39:42: und dann zu priorisieren wie schaffe ich beziehungsweise dann wieder seinen Nordsterren zu haben was habe eigentlich vor?
00:39:48: Das ist Selbstführung, das ist ja auch so ein Ding.
00:39:50: Natürlich ist man für seine Mitarbeiter und seine Organisation in der Pflicht die Rahmen zu stecken, dass jeder seinen Job bestmöglich machen kann.
00:39:56: aber es gilt im Verein selber auch.
00:39:58: Man muss immer wieder gucken wie kann ich meinen Job best möglich machen?
00:40:02: Wie strukturierend organisiere ich mich am besten, dass ich nicht abschaue?
00:40:05: Ist ja nicht so, dass uns allen langweilig ist oder wir morgens aufstehen ums Fragungsvorsprache.
00:40:09: Meistens ist ja der Tisch extrem voll und auch da gilt es ja immer sich selbst auch zu führen und die richtigen Entscheidungen treffen.
00:40:16: was gebe ich ab Was muss ich abgeben?
00:40:18: Was ist es, einfach dämlich nicht abzugeben und wo bleibe ich besser selber am Ball.
00:40:23: Und das ist ja auch jeden Tag wieder eine spannende Frage.
00:40:26: Ich kann doch manchmal mal doof sein die zu beantworten aber sollte man tun.
00:40:31: Ich glaube ja dass wir sehr gerne an manchen Stellen hätten, dass wir das Lied singen und dann würde das auch Realität.
00:40:38: so soll es sein, so kann es bleiben, so habe ich mir gewünscht.
00:40:42: Ich glaub' das jetzt gerne hätte wenn's... Wenn es gut ist, dass das dann so bleiben wird.
00:40:46: Ich glaube auch, ich glaube auch ein unternehmerisches Thema.
00:40:50: Es wird nicht zu bleiben.
00:40:51: entweder du kannst ja nur... Also
00:40:52: eins ist sicher am wachsenen.
00:40:54: Morgen ist anders als heute.
00:40:56: Und da glaube ich das auch aufzugeben und da eben ist einmal so ein bisschen flexibel in der Hüfte zu werden um mitzuschwingen auszuschwängen und zu gucken einfach wo es hin aber immer unter der Prämisse wo will ich?
00:41:09: Wo ist das große Ganze?
00:41:13: Gucken, was ist
00:41:15: denn das?
00:41:16: Was eine Blue Safety Praxis.
00:41:19: Also damit meine ich nicht eure Praxen sondern ich meine eine Praxis die Blue Safety im Einsatz hat und was hat die davon?
00:41:26: Was haben eure Kunden davon von Blue Safety?
00:41:29: Klar habe ich jetzt schon gehört.
00:41:32: Ein
00:41:33: starker Sparungspartner um eben diese unternehmerische Herausforderung auf der Flanke Wasserhedien in gutem Energy die Teile abzugeben die nicht direkt in die eigene Wertschöpfung fallen, damit mehr Zeit für den eigenen Umsatz – ich mache noch mal das Plakativ – und einen eigenen Umsatzzuhaben.
00:41:56: planbare Kosten.
00:41:59: Und vor allen Dingen eine lückenwose Dokumentation für den Fall der Fälle so dass sich im Thema falls man beweist was umkehrgreift gut abgesichert bin und Hygienefragen auch von offizieller Stelle einfach beantworten kann.
00:42:16: Also es heißt
00:42:17: Lusäfchen führt dazu, dass man schlafen kann als zumindest etwas.
00:42:21: Ja
00:42:21: wir sagen ja auch na Hashtag wir geben Sicherheit also sicherlich nicht auf allen Tönen der Klaviatur aber bei der Flanke ganz sicher und das ist eine sehr unberechenbare Flancke weil dieses Thema Trinkwasser und Installationen ist ja auch ganz spannend.
00:42:35: die selten Sanatspraxen haben ja ein eigenes Gebäude wo man alles kennt sind ja immer so Mischgebäude in der Mitte ist die Praxis unten der Supermarkt oben eine Wohnung oder ein Büro Das alles zu verstehen.
00:42:47: Jede Praxis ist anders, jede Praxis hat unterschiedliche Voraussetzungen das alles zu verstehen in diesem Zusammenspiel der unterschiedlichen Hygieneknackpunkte zum Thema Wasser und Wasserversorgung.
00:42:57: Das schon auch echt ein weites Held im so cooles Bild also wenn die Kollegen dann draußen sind mit den Kunden.
00:43:02: in die Projektivun gehen sich rote Punkte die aufpoppen, totstrengen Waschbecken die man vergessen hat.
00:43:07: Denk an den Röntgenraum von früher.
00:43:10: heute ist alles digital aber es gibt ganz viele Praxen, wir haben da noch waschbeckten in dem Raum, wo entwickelt wurde.
00:43:15: Es wird nicht benutzt und macht doch keinen Wasserhahn auf.
00:43:17: Da denkst du nicht dran zack rückverkleimt.
00:43:20: Also so ganz pragmatische Dinge, wo du im Wusel liegen und ja auch getriebenen Praxisalltag sind alle wahnsinnig produktiv und machen viel und hat ja ganz viel mit den Menschen zu tun.
00:43:32: Ich muss sagen ab der Nächste kommt.
00:43:34: die Kollegin an einer Organisation hat gar keine Zeit um sich noch um was zu kümmern.
00:43:38: Total normal!
00:43:42: Die Dinge fangen wir.
00:43:45: Das ist echt komplex.
00:43:46: Super spannend, wenn man da eintaucht!
00:43:49: Ich bin ja auch Patientin und ich nötig das... Ich glaube es ist auch manchmal ganz gut, wenn mal manche Dinge nicht weiß, stellen wir vor.
00:43:58: Es ist eigentlich ja auch...
00:44:00: Also mein Fahner hat tatsächlich Wort.
00:44:02: Cooles Marketing-Tool in
00:44:03: Kuhn.
00:44:05: Ja, tatsächlich.
00:44:07: Wenn dieses Thema Sicherheit
00:44:09: Hygiene
00:44:10: in der praxisalen Ebenen finde ich.
00:44:14: Absolut Ja, auch gegenüber dem nicht nur den Mitarbeiter.
00:44:17: Denk an... Ich meine
00:44:19: es ist knallt das Knapp für
00:44:20: die Mitarbeiter zu
00:44:20: finden.
00:44:22: Absolut!
00:44:23: Da müssen wir auch nochmal abbiegen.
00:44:24: Das Thema Fachkräfte schwierig deine Mitarbeiter zu binden denen ein gutes Umfeld zu geben ist eine wichtige Aufgabe und Gesundheitsschutz allemal ja.
00:44:36: es ist höchst so gut eines jeden von uns Und natürlich gegenüber deiner Patienten.
00:44:41: Ich meine, Marke ist auch so schön einfach.
00:44:43: Das haben die auch gut gemacht wirklich.
00:44:45: Bin ja voll im Lauf mit.
00:44:47: Es wäre jetzt schade wenn du das anders sehen würdest oder?
00:44:53: Ja
00:44:53: absolut, aber das ist schon echt... Ich
00:44:55: könnte wie ich wollte dann werchen wollen.
00:44:59: Nein, nein.
00:45:00: Aber man kann ja Sachen schön und richtig schön machen.
00:45:02: Und das Logo ist es schön.
00:45:05: Das We Love hat zwei Ohren.
00:45:06: Es ist auch so modern.
00:45:08: Sieht so toll aus.
00:45:09: Die Farben wurden schön.
00:45:10: Ja, aber gut!
00:45:13: Wir haben also coole Sachen die die Praxen vorne hinstellen und dann ihre Tropfen sammeln.
00:45:17: Das ist ja auch ein cooles Tool einfach um zu zeigen wir sind da aktiv.
00:45:21: Wir denken an dieses so wichtige Thema.
00:45:23: Da steht vorne auf dem Tresen dieser Aufsteller mit den Tröpfchen für jede jährliche Wasserprobe, kann man einen Tropfen vornherein stecken.
00:45:30: Die bekommt man dann von uns wenn das Jahr das Wasserkupfer, das Zertifikat was man bekommt und es ist so ein Thema was im Verborgen passiert oder die Wasser läuft durch der Wende und kommt irgendwo im Keller aus der Wand und bin fertig?
00:45:43: Nee!
00:45:44: Das ist ein ganz wichtiges Thema, was da so ein tolles Gut und so'n wichtiger Produktionsfaktor in so einer Praxis.
00:45:50: Und das darf man auch wirklich sichtbar machen.
00:45:52: Ist ja allgegenwärtig!
00:45:53: Allgegen-wertig!
00:45:54: Wenn es schlummert so einen Verborgen, dann ist auch unsere Aufgabe präsenter zu machen.
00:45:59: Natürlich als Marketingtool, als Qualitätsstempel und als Mitarbeiter Bindung und Schutzinstrument.
00:46:07: klar auf jeden Fall.
00:46:09: Lass uns mal einen großen Bogen um dieses jetzt gesprochen haben ne?
00:46:13: die karriertechnische Weltenbummlerin,
00:46:17: die
00:46:18: Geschäftsführerin.
00:46:21: Die Aufgabe hatte ein Unternehmen aus klein klein so aufzustellen, dass das wachsen kann, gesund wachsen wird.
00:46:31: Was würdest du sagen?
00:46:32: Wenn wir diesen ... was sind so deine persönlichen Learnings?
00:46:41: Die wichtigsten, wo du sagst, weißt du was?
00:46:43: Wenn ich die, jeder Frau – wir können das ja auch weiter machen so, Learnings sind ja geschlechtsneutral.
00:46:50: Wenn ich jede mitgeben könnte per Tropfen sozusagen oder per Tablette
00:46:56: dann wäre das cool.
00:47:01: Echt homöopathischen Dosenmeinste?
00:47:03: Vielleicht wollte ich mir eben von sagen impfen oder so.
00:47:06: Aber jetzt kann man ja
00:47:06: kaum mehr sagen,
00:47:07: also lass uns mal irgendwie was, dass ich... Du verabreichst die auf welchem Kanal auch immer?
00:47:12: Oder auf welchen Weg und in welcher Form auch immer.
00:47:14: Und der hat dann diese Fähigkeit.
00:47:17: Was sind deine Wo du sagst, äh das sind meine wichtigsten Learnings aus diesem gesamten Prozess den wir hier mitgemacht haben und wenn du aus deinem Leben davor einen hast Dann nehmen wir den auch.
00:47:28: Ja Also sein
00:47:30: Mutig
00:47:34: Bleib halt an deinem eigenen Nordstern fest, in deiner
00:47:39: eigenen
00:47:40: Vision von deiner Organisation für die du verantwortlich bist und auch von dir selbst.
00:47:45: Weil nur dann bist du authentisch.
00:47:48: Und du brauchst diese Authentizität um durchhalten zu können weil... Dann entsteht Resilienz.
00:47:53: wenn du Dinge aus tiefer Überzeugung tust, die auch authentisch rüberbringst, dann bist Du wahrscheinlich eine gute Fügungskraft, da gehört noch mehr dazu.
00:48:02: aber wahrscheinlich bist Du dann eine gute Und jemand, mit dem man vielleicht Pferde stehlen kann und das braucht man in so einer Situation.
00:48:11: Dann bist du ein guter Sparungspartner, dann bist du jemand der den Mut hat zu gestalten und seine eigene Richtung kennt.
00:48:19: Wenn es dann schafft dass die Organisation diese Richtung sieht.
00:48:24: Es geht noch gar nicht so sehr um Verstehen aber wenn sie diese Richtung seht und eine Energie entsteht, dass diese Richtung gegangen werden möchte Dann hast du ganz viel richtig gemacht und dazu gehört wirklich Mut, die eigene Vision.
00:48:40: Und das Päckchen Resilienz.
00:48:42: Das kann man sich aber nur antrainieren wenn man Fehler macht.
00:48:44: also hat den Mut auch Fehler zu machen weil so schön kann es gar nicht sein dass man's nicht ausgebügelt bekommt.
00:48:52: manchmal dauert länger und muss von neunzig schleifen extra gehen und man muss jemand fragen
00:48:56: der ist wieder ausbügelt.
00:48:58: Aber es geht immer irgendwie gehts immer.
00:49:02: Das Stückchen selbst vertrauen was ich dann entwickelt was einen dann wieder zu diesem Mut in dieser Resilienz und der eigenen Vorstellung von gutem Wurden bringt.
00:49:13: Und Spaß mit der passenden Portion Leichtigkeit, weil nichts geht perfekt – wenn man sich perfekt vornimmt wird es meistens recht gut.
00:49:19: Daran darf man aber nicht verzweifeln.
00:49:22: Man hat mit Menschen zu tun, man hat mit Kräften zu tun die man überhaupt nicht im Griff hat, die man gar nicht absehen kann.
00:49:30: Es gibt immer Dinge dir auf dich ein... Prasseln als Unternehmer, die halt gar nicht dran gedacht gestern.
00:49:34: Du kannst natürlich immer gut versuchen dich zu informieren, Perfektionismus ist nicht gut.
00:49:39: Das Brems, das Hemd und Spaß und ein bisschen Leichtigkeit.
00:49:44: Und dann ist es einfach Erfahrung mit Erfahrung kann man nur machen wenn man Wege geht.
00:49:48: also laufe einfach los.
00:49:49: Lauflos!
00:49:51: Seid ihr deiner Verantwortung bewusst?
00:49:54: Und schau auf deinen Team.
00:49:57: Die geben dir gute Signale egal in welche Richtung aber Signale aus deinem Team sind wichtig.
00:50:02: Arbeite damit.
00:50:05: Irgendwann sind es die Markt-Signale, wenn man eine gewisse Größe überschritten hat.
00:50:08: Es ist immer noch natürlich dein First Tier Team, das ist aber immer noch der Markt, den du noch doller bekommen musst.
00:50:18: Sei da durchlässig!
00:50:20: Bei aller Stringenz und bei aller Konsequenz oder bei aller Ausrichtung in der Vision und im eigenen Nordstein sei er durchläßig für mich verbohrt.
00:50:30: Das wäre nicht gut.
00:50:33: Danke liebe Eva, das hat mir total viel Spaß gemacht.
00:50:36: Magst du als letzten Satz bevor wir in die offizielle Abschlussschleife gehen kurz den Hinweis geben wenn jemand Bock hat sich mit seiner Wasserhukene und einem belastbaren Prozess mit dem coolen Zwaringspartner also prozentiert.
00:50:54: was ist der erste Schritt den ich machen könnte als Praxis?
00:50:57: Einfach anrufen Wir sind halt total gut drin, ans Telefon zu gehen.
00:51:03: Hast
00:51:03: du gut installiert?
00:51:07: Wir sind da total gut drin.
00:51:08: Da hast
00:51:09: du heute manchmal nicht mehr so ganz einfach... Das stimmt, das stimmt!
00:51:14: Ich bin ja voll der KI-Fan,
00:51:16: aber ein
00:51:18: schlecht gemachter Chatbot oder einen Bot am Telefon.
00:51:22: Da krieg ich so eine Pause und hab jetzt bei einem Dienstlasser von mir angerufen, dann hat er mich nicht verstanden.
00:51:27: Dann habe ich aufgeregt, hab neu angerufen.
00:51:29: wie kann ich ihn helfen?
00:51:30: Ich bin hier der KI Assistentin, da habe ich gesagt, ich möchte
00:51:32: kündigen.".
00:51:34: Dann habe ich auf einmal einen Menschen
00:51:35: gesprochen.
00:51:42: Man findet uns im Netz unter bluSafety.com.
00:51:45: Schreib an hello at blu safety.com oder ruf Claudia an, die weiß auch den direkten Weg zu uns auf jeden Fall.
00:51:55: und Homepage findest du auch ein Kontaktformular.
00:51:59: und du findest auch ein ganz spannendes Tool, nämlich einen Kalkulator.
00:52:02: oder kannst du einfach mal reintippern.
00:52:04: Was Wasserhygiene gerade bei dir an Kosten verursacht?
00:52:08: Und an Komplexität?
00:52:10: Dann kannst dich selber ein bisschen challenge'n.
00:52:11: ganz spannungs Ding!
00:52:12: Mach das mal, koste keine Zeit... ...und da findest Du auch den Weg zu uns und noch ein paar spannende Impulse.
00:52:20: Liebe Eva Katharina, so ist es nämlich der vollständige
00:52:23: Name, jetzt
00:52:25: machen wir's am Ende auch noch richtig gut.
00:52:27: Danke, dass du da warst.
00:52:29: Ich finde wir haben hier insbesondere für das Thema Beführung, Prozess, Skalierbarkeit so viel Input mitgenommen neben der Tatsache, dass wir auch über das dir so wichtig und für dich so geliebte Thema Wassergehen sprechen konnten.
00:52:45: Ich sage herzlichen Dank!
00:52:47: Also ich bin mir sicher, ihr könnt ganz viele von uns in Zuhören viel mitnehmen.
00:52:51: Herzlichen Dank für diesen Podcast heute.
00:52:54: Mal sehen, was wir in der zweiten Runde machen wenn wir uns hier wieder treffen wo du dann bist ob du wirklich im Auto sitzt oder ob ihr schon eine so coole Firmenzentrale habt wo du ein extra Podcast Room hast.
00:53:08: das werden wir ja sehen.
00:53:09: mal sehen was dein Nordsterner
00:53:10: zu lässt oder?
00:53:14: Ach danke die hat Spaß gemacht!
00:53:15: Danke bis bald!
00:53:17: Ja bis bald
00:53:18: tschüss.